Inventarisierung von Windows Rechnern

Übersicht

Smart-Inventory ermittelt agentenlos Inventardaten von realen und virtuellen Windows Rechnern indem es an netzwerkfähigen Schnittstellen der Betriebssysteme ansetzt. Ein Rollout von Agenten ist nicht erforderlich.

Die Inventarisierung läßt sich einschränken auf Rechner ausgewählter Organisationseinheiten des Active Directory. Dadurch ist eine Inventarisierung von Teilbereichen oder Subdomains größerer Netzwerke durch die Administratoren möglich, die diese Organisationeinheit verwalten.

Nachfolgend wird eine Übersicht über die mehr als 100 Datenobjekte gegeben, die für einen Windows Rechner erhoben werden.

Hardware Daten

  • Bezeichnung, Seriennummer, BIOS Version
  • Prozessor, Typ und Takt   
  • Speicher, aktuelle und maximale Bestückung
  • Festplatten, Hersteller, Typ, Größe, Partitionierung
  • S.M.A.R.T-Attribute der Festplatten
  • Optische Laufwerke (lesen, schreiben)  
  • Monitor, Hersteller, Bezeichnung, Seriennummer, Fertigungszeitraum, unterstützte Auflösungen

Betriebssystem Daten

  • Bezeichnung, Version, Sprache, Service Pack, Installationsdatum
  • Seriennummer, Lizenz-Schlüssel
  • Systemupdates (Hotfixes)
  • Netzwerkkonfiguration
  • Angemeldeter Benutzer

Software Daten

  • Hersteller, Bezeichnung, Programmversion und Sprache
  • Produkt ID, Installationsdatum
  • 32- oder 64-Bit Programm
  • Lizenz-Key für Windows und Office Produkte soweit diese lokal gehalten werden
 

Rechner öffnen, um zu sehen, was 'drin ist war gestern!

Smart-Inventory wertet die Konfig-Daten des BIOS aus und listet detailliert die technischen Parameter der Hardware.