Stick-Inventory: AventoSoft bietet Netzwerk Inventarisierung direkt vom USB-Stick an!

07.12.2007, Presse Mitteilung

Stick-Inventory erlaubt die Inventarisierung des gesamten PC-Netzwerks bequem von einem USB-Stick aus - ohne Installation einer Software und ohne weitere Eingriffe ins Netzwerk. Anschließend weiß der Anwender auf den Punkt genau, welche Hardware-Komponenten vorliegen und welche PC-Programme installiert sind.

Mit der Zeit verlieren alle Kollegen den Überblick. Sie können nicht mehr klar sagen, wie alt die eigenen Rechner sind, welche Hardware-Komponenten im Rechner vorliegen, welche Windows-Servicepacks installiert sind und welche Software-Komponenten wann mit welchen Lizenz-Keys eingerichtet wurden. Dabei kann genau dieses Wissen essenziell sein. Dr. Kofer, Geschäftsführer der AventoSoft GmbH: "Wer um den Zustand seines Netzwerks weiß, kann alte Komponenten gezielt ersetzen, fehlende Software-Lizenzen nachkaufen und alle Betriebssysteme auf den gleichen Stand bringen, was die installierten Service-Packs und Hotfixes anbelangt."

Stick-Inventory kümmert sich um eine vollständige Inventarisierung eines vorhandenen Netzwerks. Dabei läuft die Inventur-Software ohne Installation direkt vom USB-Stick, ist also jederzeit einsatzbereit, sobald das Programm einmal benötigt wird. Wichtig für viele Netzwerk-Administratoren ist der Umstand, dass auch keine Agenten benötigt werden. Da keine Eingriffe ins Netzwerk erfolgen, kann dieses auch keinen Schaden nehmen - ein wichtiges Argument.

Stick-Inventory: Rechner und SNMP-fähige Geräte im Blick
Stick-Inventory erfasst zunächst alle wichtigen Angaben zu einem Rechner, darunter den Hersteller, den Typ und die Seriennummer. Auch die angeschlossenen Monitore können mit Herstellerangabe, Typ, Fertigungszeitraum und den unterstützten Auflösungen in Erfahrung gebracht werden. Das verwendete Betriebssystem nennt die Inventarisierungs-Software ebenfalls. Hier listet es auch die bereits installierten Service-Packs und Hotfixes. Darüber hinaus werden auch die auf dem PC eingesetzten Microsoft-Programme mit Lizenz-Key und Installationsdatum genannt.

Stick-Inventory: Was wird genau erfasst?

  • Hersteller, Typ und Serienummer des Rechners
  • Aktuelle und maximal mögliche Bestückung des RAM
  • Hersteller, Typ, Größe, Fertigungszeitraum und Auflösungen des Displays
  • USB 1.1 und 2.0 Controller sowie angeschlossene Geräte
  • Version, Service Pack, Hotfixes und Lizenz-Key des Betriebssystems
  • Parameter der Disketten-, Festplatten und optischen Laufwerke
  • Größe und freier Speicher der logischen Laufwerke und frei gegebenen Verzeichnisse 
  • Netzwerk-Parameter MAC-Adresse, IP-Konfig, DHCP, DNS und WINS
  • Angeschlossene Drucker
  • Installierte Software, für MS-Produkte auch deren Lizenz-Key
  • Liste der Auto-Start-Programme
  • Netzwerkdrucker
  • Switche und Router
  • IP-Telefone

Stick-Inventory: Mehrere Netzwerke überwachen
Der Administrator, der Stick-Inventory einsetzt, darf auf viele Zusatz-Features bauen. Dazu zählen Funktionen wie "Wake on LAN", "Herunterfahren" und "Reboot". Auch ein direkter Aufruf der Computerverwaltung ist möglich. Besonders hilfreich ist die integrierte Remote Control, die es aus der Benutzeroberfläche von Stick-Inventory heraus erlaubt, die Rechner im Netzwerkzu administrieren.

Die Möglichkeit, separate Netzwerke definieren zu können, lohnt sich vor allem für Service-Firmen, die gleich mehrere Kunden betreuen und sich dabei um die Netzwerkanlage kümmern. Die dabei erhobenen Daten werden völlig getrennt voneinander gespeichert und können auch ausgewertet werden, wenn der Techniker nicht vor Ort ist.

Stick Inventory: Kostenlose Freeware-Version verfügbar
Stick Inventory läuft auf Windows Vista, Windows Server 2003 oder Server 2003 R2 sowie auf Windows Server 2008 (Beta 3, Build 6001). Ist das .NET Framework V1.1 oder höher installiert, kann das Programm auch unter Windows XP (nicht Home Edition) und Windows 2000 eingesetzt werden. Im Internet steht eine Freeware-Version zum Download (2,5 MB) bereit. Sie ist in ihrer Laufzeit nicht limitiert und darf in Netzwerken mit bis zu 25 Rechnern völlig kostenfrei eingesetzt werden. Zum Einführungspreis von 89 Euro (inkl. MWSt.) kann Stick-Inventory lizenziert werden. Anschließend lassen sich beliebig viele Rechner inventarisieren. (4124 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)