DV-Inventar 3.00 im Vertrieb

20.06.2006, Presse Mitteilung

Kleine und mittelständische Unternehmen setzten DV-Inventar 3.00 ein, um die im Windows-Netzwerk installierte Hard- und Software zu erfassen und zu verwalten. Weiteres Inventar lässt sich manuell mit aufnehmen und einer Kostenstelle zuweisen. Am Ende steht eine detaillierte Kostenberechnung. Ein RemoteControl-Modul unterstützt den Einsatz auch im Systemmanagement.

Kleine und mittelständische Unternehmen haben oft Probleme damit, das in der Firma vorhandene DV-Inventar zu erfassen und die durch dieses Equipment verursachten Kosten im Auge zu behalten. Meist fehlen entsprechend geschulte Mitarbeiter, die sich um diese Zeit raubenden Vorgänge kümmern könnten. Eine echte Alternative ist der Einsatz der Software DV-Inventar, die ab sofort in der neuen Version 3.00 vorliegt.

Die Datenbank-gestützte Inventarisierungs-Software eignet sich für den Einsatz in allen Windows-Netzwerken. Das Programm stellt selbstständig eine Übersicht der gesamten Hard- und Software auf den Servern und Arbeitsstationen zusammen. Auch die Inventarisierung von SNMP-Geräten wie etwa aktiven Netzwerk-Komponenten, Druckern, unterbrechungsfreien Stromversorgern und Unix-/Linux-Rechnern wird dabei von ganz alleine betrieben. Damit das funktioniert, müssen weder Agenten installiert sein noch andere Veränderungen am Netzwerk vorgenommen werden.

Weitere Geräte manuell nachpflegen
Wie sieht es dann aber mit Handys, PDAs, externen USB-Speichern und anderen Gerätschaften aus? Kein Problem. Das gesamte sonstige Inventar lässt sich bei DV-Inventar auch manuell erfassen. Auf diese Weise ist eine komplette Inventarisierung der eigenen Arbeitsumgebung möglich.

Wissen, was es kostet: Zu jedem erfassten Inventarstück führt DV-Inventar Daten zu dessen Kosten. Dabei kann es sich um Anschaffungskosten, aber auch um die laufenden Miet- oder Leasingraten handeln. Nach der Zuweisung der einzelnen Posten zu einer Kostenstelle oder einer Organisationseinheit ist es so möglich, eine komplette Kostenrechnung aufzustellen. Viele Firmen erfahren erst nach dieser Analyse, was ihr Hard- und Software-Pool eigentlich wert ist und wie es um die laufenden Kosten im Monat bestellt ist. Der ganz besonders hohe Detailgrad der Software- und Hardware-Erfassung sorgt dafür, dass sich DV-Inventar auch im Systemmanagement einsetzen lässt. Das wird noch unterstützt durch ein integriertes RemoteControl-Modul, das den Fernzugriff auf einzelne Server oder Arbeitsstationen erlaubt.

Alle wichtigen Funktionen auf einen Blick

  • Sehr ausführliche Inventarisierung von Windows-Netzwerken
  • Installation von Clients nicht nötig
  • Erfasst bei der Hardware auch die Revisions- und Seriennummer
  • Viele Angaben zur Hardware, nennt so auch den Hersteller, das BIOS, die Prozessoren und die RAM-Bestückung
  • Erfasst passend zum Betriebssystem auch die Versionsnummer, installierte Service Packs und Hotfixes, den Lizenzschlüssel, die installierten Treiber, die Autostart-Programme, die lokalen Benutzerkonten und Gruppen sowie die laufenden Services und Prozesse
  • Nennt die installierte Software mit Hersteller, Version, Sprache, Produkt-ID und Installationsdatum
  • Kontrolle der Lizenzsituation bei Software-Produkten
  • Inventarisierung von SNMP-Geräten
  • Flexibel konfigurierbarer Scheduler zur zyklischen Durchführung der Inventarisierung vorhanden
  • Manuelle Erfassung von Handys, Organizern, externen USB-Speichern u.a.
  • Erkennung von Veränderungen bei wichtigen Merkmalen des Inventars
  • Erfassung von Gerätekosten, Anschaffungsdatum und Garantiedauer
  • Kostenrechnung für Kostenstellen und Abteilungen
  • Maschinentagebuch für jedes erfasste Inventar
  • SQL-Schnittstelle für individuelle Abfragen
  • Datenexport nach XML
  • Integriertes RemoteControl-Modul
  • Nahtlose Integration in ein Windows-Netzwerk
  • Komplett mandantenfähig für bis zu 99 Mandanten
  • Mehrbenutzerfähig ohne zusätzliche Lizenz

Die Systemvoraussetzungen
DV-Inventar arbeitet in allen Windows-Netzwerken mit ActiveDirectory. Es muss auf einem Rechner mit Windows XP Professional oder Windows Server 2003 installiert werden, kommt bei der Inventarisierung aber auch mit Rechnern zurecht, auf denen Windows 2000 oder Windows NT 4.0 (ab SP4) läuft. Rechner mit Windows XP Home Edition lassen sich leider nicht inventarisieren, da hier die Netzwerkfunktionalität beschränkt ist. Linux- und Unix-Rechner lassen sich inventarisieren, wenn auf ihnen ein SNMP-Agent läuft. Für Linux kann Net-SNMP der Universität Davis (Kalifornien, USA) eingesetzt werden. Das aktuelle Installationspaket ist Bestandteil vieler Distributionen bzw. kann vom WWW-Server des Herstellers herunter geladen werden.

Das Grundpaket von DV-Inventar 3.0 kostet 149 Euro. Die Kosten für das zusätzlich zu buchende Lizenzpaket berechnen sich aus der Anzahl der zu inventarisierenden Rechner. Die Mindestabgabemenge sind 25 Rechner. Pro Rechner sind dabei noch einmal 6,95 Euro zu bezahlen. Eine kostenlose Testversion steht nach einer Online-Registrierung zum Download bereit.